Unser Wissen über Feedback ist unsere Basis zum Entwickeln

Videofeedback ist schnell

Es braucht weniger Zeit ein Videofeedback anstelle eines schriftlichen Feedbacks zu geben. Wir haben die Arbeitszeiten von Bildungseinrichtungen, die schon feedbackbox nutzen, verglichen.
Das waren zum Beispiel Grundschulen, Gymnasien, Berufsschulen und Fachhochschulen.
Selbst wir waren überrascht, wie viel Zeit tatsächlich gespart wurde!

Fokussiere auf Wissen, Relevanz und Vertrauen, nicht auf die Korrekturzeit!

Wir haben untersucht, welche Zusammenhänge zwischen verschiedenen Unterrichtsverhältnissen und der Wahrnehmung des gegebenen Feedbacks bestehen, bzw. wann SchülerInnen und Studierende das Feedback als besonders lehrreich empfinden.
Es fällt auf, dass insbesondere folgende drei Faktoren für lehrreich und positiv wahrgenommenes Feedback ausschlaggebend sind: Das Wissen und die Professionalität der Lehrenden, die Relevanz der gestellten Aufgabe und das Vertrauen zwischen SchülerInnen oder Studierenden und den Lehrenden. Es gibt keinen automatischen Zusammenhang zwischen investierter Arbeitszeit und hilfreichem Feedback.

Bis zu 25% Deines schriftlichen Feedbacks wird nie gelesen

Wir haben untersucht, ob SchülerInnen und Studierende das Feedback auch tatsächlich öffnen und lesen, das sie schriftlich von Lehrenden und Dozierenden erhalten. Jedoch werden nur 74% der Evaluationen und des Feedbacks geöffnet. Ein Videofeedback dahingegen wird zu 86% tatsächlich wahrgenommen.

Es gibt große Unterschiede zwischen den verschiedenen Bildungsinstitutionen und daher sind die Zahlen vorerst eine Zwischenbilanz unserer Untersuchungen, die wir weiterhin fleißig verfolgen.

Gutes Feedback beinhaltet Lob, Korrektionen und ist zukunftsweisend

Wir haben eine Reihe von qualitativen Merkmalen eines Feedbacks untersucht und diese mit der Wahrnehmung und dem Lernerlebnis von SchülerInnen und Studierenden verglichen. Die besten Bewertungen erhielt ein Feedback, das sowohl Lob, konkrete Korrekturen und/oder zukunftsweisende Anmerkungen enthielt.
Die schlechtesten Bewertungen erhielt ein Feedback, das weniger positiv formuliert war.

Traditionelles Feedback ist herausgeworfenes Geld

Ändern wir die Art Feedback zu geben nicht, verschwenden wir weiterhin ca 150.000 Euro pro 100 Lehrende und Dozierende, die traditionelles Feedback geben.
Die Rechnung ist ganz einfach: Feedback zu geben benötigt ca. 7% der Arbeitszeit von Lehrenden und Dozierenden. Ein Jahr besteht wiederum aus ca. 1924 Arbeitsstunden bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 45 Euro. Wird 25% des gegebenen, schriftlichen Feedbacks nicht gelesen, verschwenden wir Arbeitszeit im Wert von 150.000 Euro. Allein an dänischen Gymnasien fliegen auf diese Weise knapp 22 Millionen Euro zum Fenster hinaus.

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